Ausflug mit dem Boot

Am Ostermontag sind wir früh aufgestanden. Nach dem Frühstück hat uns der Skipper mit dem resort-eigenen Longtailboot direkt am Strand vor unserer Hütte abgeholt. Wasserflaschen und unsere Lunchboxen hat er schon vorher an Bord gebracht.

Der Skipper konnte kein Wort Englisch sprechen und verstand auch nur ganz wenig bis nichts. Trotzdem wurde der Ausflug zum entspannten Erlebnis. Eine Londoner Familie mit ihrer fünfjährigen Tochter ist auch mitgekommen. Wir Eltern und die Mädels haben uns bestens verstanden.
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Die Bootstour dauerte den ganzen Tag und führte über mehrere Inselchen, auf unseren Wunsch hin ohne viel touristisches Drumherum. Hier der GPS-Track der Tour:

Stopp Nummer 1auf ??? (eigentlich wollte ich jede Insel mit ihrem Namen aufführen, es stellte sich aber heraus, dass sie keinen eindeutigen Namen haben, bzw. jedes Fischerdorf die Inseln anders nennt…)

Diese Insel hat in ihrem Inneren eine Lagune mit einem schönen Badestrand. Der Skipper hat unser Boot geschickt durch die schmale Einfahrt gesteuert und am Strand geankert. Liv und Meret haben der kleinen Ella Schnorcheln beigebracht. Auch uns Erwachsenen hat das Wasser noch vor dem Mittagessen eine erste Abkühlung gebracht.
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Stopp Nummer 2 auf ???
Dieses Inselchen ist von Aussen völlig unscheinbar. Neben einem schmalen Strändchen konnten wir durch ein niedriges Loch im Fels ins Innere der Insel schwimmen. Die Insel ist innen völlig ausgehöhlt und mit einem Mangrovenwald bewachsen. Die Bäume wachsen im knietiefen Wasser. An den Ästen der Bäume hingen hunderte Flughunde, die dort ihr Zuhause haben. Wir fühlten uns wie Indiana Jones, es war leicht unheimlich und trotzdem wunderschön. Gottseidank haben wir unsere beiden wasserdichten Kameras nicht mitgenommen, so konnten wir von dieser unglaublichen Umgebung keine Fotos machen.

Stopp Nummer 3 auf ???
Auf diesem Inselchen haben wir Mittagspause gemacht. Die grosse, wunderschöne Höhle der Insel war nur vom Wasser aus erreichbar. Der Boden der Höhle war ganz mit Muscheln bedeckt. Gesehen hat man nur etwas mit einer Taschenlampe. Eigentlich ist die Höhle weitergegangen und wieder ins Freie geführt, aber unser Kanu war zu schwer um es durch die wasserlosen Stellen der Gänge zu tragen.
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Auf dem Weg zum nächsten Inselstop hat der Skipper mit Pfeiffe und Pouletstücken Seeadler angelockt:
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Stopp Nummer 4 auf ???

Auch diese Insel hat einen Höhlengang ins Innere von wo aus wir einen einmaligen Blick auf die inneren Wassergänge der Insel hatten. Unser Skipper hat uns mit Stirnlampen ausgerüstet und uns durch die Grotte begleitet.
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Als letzten Stopp haben wir Sandbank zwischen Koh Yao Noi und Koh Yao Yai angesteuert. Weil Ebbe war, war die Sandbank riesengross.
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